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Von paranormalen Phänomenen am Burgfelsen Neuhaus in Windischeschenbach

Es wird immer besser! U.a. Wahrnehmungsstörungen, Beurteilungsstörungen,  Störungen des Sozialverhaltens sowie psychosoziale Störungen waren am oberen Hinteren Hang des Burgfelsens Neuhaus ja bereits bekannt, nun aber wurde erstmals auch von offenbar paranormalen Aktivitäten berichtet! Wegen der „Verstörungen“, die diese außergewöhnlichen Erfahrungen bei den „Opfern“ hervorriefen, erreichte uns umfänglichere Information zu den Vorgängen am 22.09.2020 verspätet erst jetzt.

Die neuen Erkenntnisse werfen ein ganz neues Licht auf vorliegende Schilderungen, nach denen am hinteren Hang praktisch permanent Zoiglbesucher den Hang aufwärts strebten und sich dabei offenbar angeblich nicht einmal von Grenzen zu privaten Anwesen aufhalten ließen! Damit mußte sich selbst Bürgermeister Budnik offenbar bereits beschäftigen! War er gar das erste Opfer!?

– Aber waren es nun am Ende gar keine Zoiglbesucher!? Waren es auch weder objektive Wahrnehmungsstörungen noch simple Lügen, sondern vielleicht Geisterjäger, Ghostbusters, 😮 auf der Spur der Schattenmenschen? Oder waren es umgekehrt vielleicht Geistwesen und Gespenster!?

Vieles spricht in der Tat dafür! So wurden die geheimnisvollen offenbar unsichtbaren Zoiglbesucher/Grenzverletzer z.B. wohl nur von ganz wenigen (tatsächlich keiner halben Handvoll) „Auserwählten“ gesehen bzw. „wahrgenommen“ und die Berichte der seltsamen Ereignisse am 22.09.2020 scheinen nun ggf. konkret auch auf Übernatürliches hinzuweisen!

Ggf. waren selbst die mysteriösen „näherrückenden Baumfällungen und Rodungen“ am oberen Hinteren Hang, von denen man hörte, “ Trumpsche Explosivbäume “ oder sonstig Paranormales!?

Hier wollen wir nun aber bewußt noch nicht ins Detail gehen! Diese Seite nimmt Wissenschaft ernst und möchte die Ergebnisse daher erst noch validieren. Dazu sind weitere Untersuchungen und Versuche sowie ggf. auch erst das anregende Studium von „Fachliteratur“ (Beispiel) unumgänglich.

Wir halten Sie aber gerne auf dem Laufenden und sind zuversichtlich, daß wir das „klären“. Wozu gibt es „Man in Black“ 😉 – Also los 🙂 !

Bis dahin empfehlen wir:

Die Geister, die ich rief...: Amazon.de: Bill Murray, Karen Allen, John  Forsythe, John Clover, Robert Mitchum, Brian Murray, Carol Kane, Bobcat  Goldthwait, David Johansen, Mabel King, John Murray, Nicholas Philipps,  Michael J.

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Vom Umgang mit Querulanten

Vom Umgang mit Querulanten

(in Arbeit)

Man sollte es fast nicht für möglich halten, aber es gibt wohl auch im „Paradies“ Querulanten *). Grundsätzlich ist es vermutlich oft das Beste, diese nicht einmal zu ignorieren, nicht immer ist das aber möglich und manchmal wäre es auch alles andere, als sinnvoll, da diese sich sonst von ihrem vermeintlichen „Erfolg“ ggf. ja glatt noch bestätigt und angespornt fühlen und just so weitermachen oder gar versucht werden noch eins draufzusetzen.

Njet 🙂 !

Ggf. gilt: Nichts schlimmer, als „ernstgenommene“ Querulanten. Man wird die nicht los, indem man ihnen „entgegenkommt“.


*) hier: Person, die an allem etwas auszusetzen hat, sich wegen jeder Kleinigkeit beschwert und dabei hartnäckig auf ihr [vermeintliches] Recht pocht
(Definitionen von Oxford Languages)

https://www.fnp.de/frankfurt/extratipp/amok-laufen-querulanten-gefaehrlich-interview-kriminalpsychologin-lydia-benecke-3763475.html

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Landschaftspflege in Windischeschenbach

Landschaftspflege in Windischeschenbach

Nun ist die Stadt zwar in allen möglichen „Zweckverbänden“, „vor Ort“ aber ist davon dann leider doch nicht unbedingt etwas zu spüren. Bei konkreten Projekten entscheidet wohl oft der Bürgermeister alleine und holt sich letztlich erst nachher das Plazet seiner Fraktion und/oder des Stadtrats – ggf. scheinbar eben leider auch dann, wenn bereits unbefriedigende, suboptimale Fakten geschaffen und u.U. sogar „Schäden“ entstanden sind. Oft müssen in solchen oder ähnlichen Fällen dann Begründungen herhalten, wie daß „Andere“ das so gewollt hätten, „man gemußt hätte“, es selbstverständlich zum unmittelbaren Wohle der Stadt und eben „notwendig, unabdingbar und alternativlos“ gewesen sei. Dabei event. entstandene Schäden seien zudem unvermeidlich, in jedem Falle aber nicht selbstverantwortet gewesen. – Manchmal darf man das wohl hinterfragen!

Nun, wenn es an „Zeit“, eigener Kompetenz oder „Lust“ mangelt, so ist das „normal“ kein Problem, denn es gibt fast für alles Fachleute. Ein Problem wird es erst, wann man diese nicht nutzt, ggf. in eigener Überschätzung sogar etwas an diesen vorbei und, im schlimmsten Falle, „ohne Not“ entgegen deren fachmännisches Urteil entscheidet und dann gar auch noch schnell faktenschaffend anordnet. Schon bei solch ggf. mangelnder Basis braucht man sich nicht wundern, wenn nicht Vernünftiges oder eben gar Kontraproduktives herauskommt und dies so dann eben auch keinesfalls tatsächlich zum Wohle der Stadt ist.

Mangelhafte Umsetzung, zudem dann, wenn man Aufträge und eigene „Vorstellungen“ vll. sogar „vorbeugend“ selbst gar nicht weiter spezifiziert hat, sowie konkrete Vorgaben und Zielsetzungen, zusätzlich jegliche „Dienstaufsicht“ oder wenigstens „Erfolgskontrolle“ unterbleibt, sind dann oft fast zwangsläufig. Wenn diejenigen, die mit der „Umsetzung“ beauftragt werden, hierfür dann ggf. nicht geeignet oder überhaupt passend dafür ausgerüstet sind und für zusätzliche Aufgaben außerhalb ihres eigentlichen Tätigkeitsbereichs wohl oft auch gar keine Zeit haben, kann im besten Falle wohl nur Stück- und Flickwerk erwartet werden. Speziell die Ausführenden sind dafür aber sicher nicht in der Verantwortung.

Nun, manchmal gibt es Lösungen oder zumindest Lösungsansätze. Man darf sich nur nicht Allem stur und oft wohl auch ziemlich grundlos arrogant verweigern, darf Mitarbeiter, „Zuarbeiter“ und insbesondere Ehrenamtliche nicht vor den Kopf stoßen (vor allem sollte man sie aber auch nicht „übertrumpfen“ wollen, wenn man selbst in etlichen Bereichen tatsächlich weit weniger Ahnung hat) und man müßte entweder auch einmal in der Lage sein selbst ein gerüttelt Maß an Verantwortung zu tragen oder diese aber ordentlich übergeben – und eben nicht nur ab- und zuschieben. Das gilt so wohl auch und ggf. insbesondere für Bürgermeister.

Am Burgfelsen stößt die Stadt und ihr aktueller Bürgermeister ganz offenbar an Grenzen. Das sich zum September 2020 leider abzeichnende Resultat ist ohne Not schlecht und wird sich absehbar noch verschlechtern. (s.a. „Rückbau“). Daran konnte leider ganz offensichtlich insbesondere auch die Einbindung der DAV-Sektion Karlsbad nichts ändern – im Gegenteil (!) (zudem deren ohnehin nur noch scheinformalkorrekte „Zuziehung“ durch den Bürgermeister zuletzt wohl ohnehin mehr Alibicharakter hatte und erneut ggf. nur „billige“ Zuarbeiter und „Lösungsabsegner“ gebraucht wurden, denen man ggf. möglichst sogar noch „Verantwortung“ für eigenes Handeln/Nichthandeln sowie Entscheidungen zuschieben kann.) Schade, daß sich offenbar einer gefunden hat. Zum Wohle der Sache ist es nicht. Aufgrund interner grundsätzlicher struktureller Probleme sowie menschlicher Unzulänglichkeiten und Eitelkeiten wirkte die „Zuziehung der Sektion“ ab Juli 2020 auf konkrete gute „Lösungen“ aber ebenfalls eher kontraproduktiv: Statt gegenseitiger Ergänzung bestärkte man sich offenbar eher gegenseitig in sachlich Falschem und/oder Unzuträglichem.

Über schlechte Resultate muß man sich aber nicht wundern, wenn keine „Partei“ letztlich auch nur über einen Hauch von „Vision“ verfügt und zudem sachlich sowie insbesondere fachlich ganz offensichtlich auch nicht wirklich etwas beitragen kann. Auch von Seiten einer DAV-Sektion sollte ganz grundsätzlich etwas mehr erwartet werden dürfen und können, als reines Erschließen von Kletterrouten, „Rotpunkten“ und praktisch bedingungslose Zustimmung und vorgebliches „Kompromiss-Eingehen“ letztlich ausschließlich zum Schutze des Kletter-Eigeninteresses (und das meint hier nicht das umfangreichere „Kletterer-Eigeninteresse“, sondern ein durchaus „individuelleres“). Mit dem aus den aktuellen Resultaten abgeleiteten „Scheitern“ der DAV-Sektion Karlsbad (nicht des DAV oder anderer Sektionen!) am Burgfelsen stellt sich aber die Frage nach dem Sinn ihrer weiteren „Einbindung“ in Neuhauser Burgfelsen. Dies insbesondere, nachdem der Sektion Zeit, Arbeitseinsatz und fundierte Fachkompetenz des in Neuhaus wohnenden früheren „Projektleiters Burgfelsen“ ohnehin nicht mehr zur Verfügung stehen (s.a.). Die „Unterstützung“ letztlich kontraproduktiver Aktivitäten bzw. Anordnungen des Bürgermeisters – nur, um sich vermeintlich weiterhin (?) dessen „Wohlwollen“ zu sichern? – kann für das Projekt, den Burgfelsen, Neuhaus und Windischeschenbach wohl nur ebenso kontraproduktiv sein oder das Problem gar noch verschärfen. Mit wirklich nachhaltigem Arbeitseinsatz „aus Tirschenreuth“ in Neuhaus ernsthaft zu rechnen, wäre wohl schon wegen der unpraktikablen Entfernung eher etwas naiv, zudem das angekündigte Projekt des „Kletterturm“ im ehemaligen Brauereigebäude Schels in Tirschenreuth Kräfte binden wird, die man ohnehin ausreichend vermutlich schon dort nicht haben wird.

Tja, ohne konkrete Arbeit geht es nicht. Orts- und Pressetermine, Handshakes mit Bürgermeistern, sonstige „joviale Freundlichkeiten“ und Unverbindlichkeiten sowie Ja-Sagen und versuchtes Liebkindmachen alleine reichen nicht.

Wenn der „Neuhauser Burgfelsen“ „gerettet“ werden und nicht letztlich als „Kaputtnik“ nur Negativbeispiel werden soll – und sein „Erhalt“ auch zum Klettern (!) ist trotz faktisch kontraproduktiver Tätigkeiten und entsprechend inkonkludentem Verhaltens des Bürgermeisters K. Budnik erstaunlicherweise angeblich immer noch auch dessen Ziel (?!) -, dann braucht es klare Zuständigkeiten und zur Abwechslung zudem mal etwas mehr Integrität gegenüber denen, die arbeiten. Man kann wohl ganz grundsätzlich nie kopflos und illoyal kaputtniken, gleichzeitig aber dennoch erwarten, weiter nach freier Auswahl Nutzen ziehen zu können. Nach Überzeugung des Autors kann auch der DAV Karlsbad – gerade unter Bilanzierung jahrelanger Gesamtaufwände (!) in Neuhaus -, kaum wirklich mehr irgendwie tatsächlich positiv beitragen. Als der Autor und langjährige „Projektleiter“ 2016 „seine Sektion“ zuzog, hatte er eigentlich das Gegenteil dessen im Sinne, was sich nun ggf. abzeichnet: Es sollte im Sinne der Stadt Windischeschenbach damit langfristig eine möglichst einzelpersonen-unabhängige sowie kompetente „Betreuung“ von Felsenzeile und „Klettergarten“ sichergestellt und die Felsen nicht an eine Einzelsektion in Tirschenreuth zur „Fremdbestimmung“ „abgetreten“ werden. Es dürfte Konsens bestehen, daß auch „autokratische“ und „monotheistische“ „personelle Strukturen“ für dieses Ziel sicher eher kontraproduktiv sind. – Nun, Resultate aktueller „Zusammenarbeit“ sowie nicht gerade von Fachkenntnis gekennzeichnete unsachgemäße „Maßnahmen“ sind jedenfalls seit August 2020 „zu bewundern“!

„Betreuung“ Burgfelsen ab 2021

Nachtrag 25.12.2020: Offenbar ist am Burgfelsen eine „Lösungssuche“ für ein noch nicht wirklich spezifiziertes und verifiziertes (und vor allem nicht unerheblich selbst-generiertes!) „Problem“ im Gange. Die Sektion Karlsbad ist aus Sicht des Unterfertigten, speziell in aktueller „verantwortlicher“ personeller Konstellation, jedoch eher selbst maßgebliches Teil des „Problems“, denn „Lösung“! Unabhängig von allen anderen notwendigen Betrachtungen, allfälligen Diskussionen und Bewertungen (!) kann diese Sektion daher in Neuhaus so kaum mehr eine vernünftige, kompetente und tatsächlich sachorientierte Rolle hierbei spielen. Einen entsprechenden „Vorschlag“ ausgerechnet des (überraschend nun wohl plötzlich auch noch als „Mediator“ auftretenden) hauptursächlichen „Problemgenerierers“ hat Harald Rost deshalb bereits am 05.11.2020 offiziell als letztlich wohl erneut unseriös zurückgewiesen.

Alternative Möglichkeiten wurden hier jedoch schon im September angedacht:

Als langfristig tragende Lösung wäre ggf. eine wie auch immer geartete „Arbeitsgemeinschaft“ auf etwas breiterem Fundament denkbar (- natürlich durchaus auch ohne den Autoren dieses „Artikels“! Dies ist hier ausdrücklich kein erklärtes Ziel!). Für eine solche ARGE könnte sich neben der IG Klettern *)

        *): Interessensgemeinschaft Klettern Frankenjura, Fichtelgebirge und Bayerischer Wald e.V..

        – Wenngleich örtlich natürlich mit anderem Bezug, sei in diesem Zusammenhang nach LENDER, F. (1997): Ein Rückblick auf die Entwicklungsgeschichte der IG Klettern.- („Archiv für den Tag: 2020-12-24“)
        ein Ausspruch von Vertretern des LRA Nürnberg-Land zitiert: „Wir (Untere Naturschutzbehörde) sind froh, daß es die IG Klettern gibt.“

ggf. eine Zusammenarbeit insbesondere auch mit der Bergwacht anbieten, so diese dazu bereit wäre (regelmäßige Übungen finden in Neuhaus ohnehin statt), in Bezug auf die über klettertechnische Aspekte weit hinausgehenden Belange des Felsens und seine zentrale Stellung und Wirkung in Windischeschenbach wäre aber vor allem auch die Einbindung von Windischeschenbachern selbst sinnvoll und unabdingbar – dies vor allem auch in Respekt vor den Bürgern vor Ort!

Ggf. könnte ein geeignetes Gesamtkonstrukt in die äußere Form eines lokalen gemeinnützigen „Landschaftspflegevereins Windischeschenbach e.V.“ gegossen werden, der sich zentral um den Burgfelsen, ggf. aber auch um einige andere Dinge kümmern könnte, mit denen es in Windischeschenbach bisher im Argen liegt? Wichtig wäre nach Überzeugung des Autors allerdings die Unabhängigkeit von der Stadtverwaltung! Partner, ggf. aber eben auch Konterpart mit möglichst gebündelten Fachkompetenzen, nicht billiger und leicht auszunützender Zuarbeiter des Bürgermeisters! Das könnte eine Lösung sein!

(Selbst wenn das wohl etwas zu hoch gegriffen ist, eine entsprechende Prüfung von https://gruendung.lpv.de/ ergab auch dort durchaus interessante und hilfreiche Ansätze.

„Kompetenz 2021“ – Hauptsache Klettern (Stand April 2021)

Nun ja, was soll man da noch sagen!
Es war/ist alles absehbar. Zum Schluß werden noch „Retter“ auftauchen, die vorgeblich vor den Problemen retten, die es ohne sie gar nicht gäbe.

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=253025673201821&id=108591220978601

Mal sehen wie viele Blindschleichen, Zaun-, Mauer- und Waldeidechsen sowie Waldameisen, Erdhummeln und Sandbienen (die sich allesamt zwischenzeitlich dort angesiedelt hatten!) sich auch mit stümperhaftem unbedachtem Vorgehen und dessen Folgen anfreunden können. Aber die ach so „Eifrigen“ haben das wohl ebensowenig im Auge, wie die besonderen Pflanzen, die nun zugeschmissen und zertrampelt werden, weil man von ihnen auch bisher nichts wußte und sich letztlich auch nicht interessierte. Die waren ja eh schon immer da oder kamen scheinbar auch bisher, ohne daß sich jemand kümmerte!? Hm, falsch! Ohne daß man sich etwas kümmert (und das kompetenter, als es der jetzige „Sachverstand“ erlaubt (!)) verschwinden die einfach wieder. Aber Hauptsache Klettern! Dann reicht auch einfaches Postulieren und Anmaßen von „Naturschutz“ oder dessen mißbräuchliche „Verwendung“ in Alibifunktion!?

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„Rückbau“ am Neuhauser Burgfelsen

Rückbau am Neuhauser Burgfelsen: Wenig sachgerechte und letztlich kontraproduktive Maßnahmen am Burgfelsen Neuhaus seit Ende August 2020

Seit Juli 2020 erfolgen am Neuhauser Burgfelsen leider eine Reihe wenig sachgerechter und letztlich sogar kontraproduktiver Maßnahmen, die Ende August 2020 in einen ebensolchen Teilrückbau mündeten.

Die Neuhauser Burgfelsen in Windischeschenbach galten nach ihrer Erschließung als Kletterfelsen 2016 und den damit verbundenen landschaftspflegerischen Maßnahmen wie Felsfreistellung, Erosionsschutz, Entbuschung und Gehölzpflege, bisher überregional in vielen Dingen als positiv beispielhaft.

Viele Gemeinden und Städte hätten sich nach solch einem optischen und sportlichen Attraktivitätsfaktor unmittelbar in der Stadt als Alleinstellungsmerkmal die Finger geleckt. Um ihren eigenen Bürgern Ähnliches bieten zu können, für steigenden Bekannt- und Beliebtheitsgrad sowie damit verbunden den touristischen „Mehrwert“ hätten viele wohl sogar gerne Geld in die Hand genommen. Windischeschenbach mußte das nicht. Es fiel der Stadt und dem Bürgermeister K. Budnik (der dies durchaus vielfältig offenbar auch gerne nutzte) quasi in den Schoß! Nicht einmal die anschließende fast 5-jährige Betreuung und Pflege (Erosionsschutz, Gehölzpflege, regelmäßige fachtechnische Sicherheitsbegehungen) kosteten Geld, sondern sparten der Stadt nach eigener Aussage sogar anderweitige Kosten. „Resultierende“ Einsätze im Umfeld (s.a.) wurden ebenso gerne genutzt, um Kosten zu sparen und öffentlichkeitswirksame Presseberichte zu generieren.

Was aber nichts kostet, ist denen, die es bekommen, oft nichts wert. So auch hier: Der vom Bürgermeister persönlich angeordnete Rückbau am Neuhauser Burgfelsen (oder „Teilrückbau“ (?)) hat begonnen – und dies in einer absprache- wie kopflosen plötzlichen „Eile“, die zusätzlich erstaunt! Neben der grundsätzlichen Art und Weise sind dabei auch die tatsächliche Notwendigkeit und Alternativlosigkeit (!) sowie insbesondere letztlich alle Entscheidungsgrundlagen zu hinterfragen und in einigen Bereichen entsprechende massive auch fachliche Mängel wohl fast zwingend zu kritisieren!

Nicht zuletzt auch deshalb hat der ursprüngliche langjährige „Projektleiter Kletterfelsen Neuhaus“ sowohl gegenüber der aktuellen Stadtverwaltung wie gegenüber „seiner“ Sektion mit Wirkung ab Anfang August 2020 die Einstellung aller bisher wahrgenommenen ehrenamtlichen gemeinnützigen Tätigkeiten angezeigt.

(Damit sind für diese auch ein Entzug bisher vom Autoren gerne erteilter Nutzungsgenehmigungen und somit manch „leere Seiten“ oder nun nicht funktionierende Links bzw. „404-Fehler“ verbunden.)

Die offenbar angezielten und begonnenen Maßnahmen sind aus seinem durchaus professionellen Blickwinkel in sicherheits- wie umwelttechnischer Sicht (er ist Ingenieur- und Umweltgeologe mit langjähriger Berufspraxis) als höchst problematisch und kontraproduktiv anzusehen – und dies letztlich sogar bzgl. der vorgeblich angestrebten Zwecke, die aber ohnehin selbst zu hinterfragen sind.

Andernorts wird jedenfalls unter großen Mühen zur Unfallvermeidung, aus Naturschutzgründen sowie schlicht auch zum Erhalt einer bestimmten „Optik“ und Akzeptanz in der Bevölkerung unter Mobilisierung ehrenamtlicher Kräfte und unter Einbeziehung einer gewissen Fachkompetenz sowie teilweise durchaus kostenträchtig, wilden Wegspuren und Erosion sowie den dadurch entstehenden Schäden und negativen Folgen mit just den Maßnahmen gegengearbeitet, die nun in Neuhaus „rückgebaut“ werden. – Nun das sorgt zumindest recht sicher dafür, daß der Neuhauser Burgfelsen und Windischeschenbach bundesweit weiterhin „einzigartig“ und „beispielhaft“ im Gespräch bleiben werden: So wie nun 5 Jahre lange positiv, ab August 2020 nun mit dem „Rückbau am Neuhauser Burgfelsenaber eben leider negativ. – Schilda läßt grüßen!

Das, was aktuell passiert und folglich absehbar weiter passieren wird, sowie die Art und Weise und insbesondere die offenbar durchaus mehrschichtigen Gründe, warum dies nun alles so stattfindet, ist jedenfalls durchaus von öffentlichem Interesse und gerne wird auch an dieser Stelle weiterhin berichtet.

Sachlich geht es dabei um

  • Anlaß
  • Geologie, Umwelt- und Naturschutz
  • sicherheitstechnische Aspekte
  • sowie um eine etwas fundiertere juristische Bewertung mit mehr Fachkenntnis, als sie offenbar bisher vorhanden ist

Für Stadt, Bürger, Touristen und Kletterer sowie insbesondere auch die Natur am Felsen (Fauna und Flora) ist es überaus schade, daß der gute Zustand bis Ende August 2020 offenbar in unseliger Allianz mehrerer „Spezialisten“ so nun wohl dauerhaft kaputtgemacht wird. Maßgebliche Beeinträchtigung bis Zerstörung lassen befürchten, daß die Felszeile, statt „Schmuckstück“ der Stadt zu sein, in Kürze vergleichsweise wohl eher als mahnender „Kaputtnik“ „glänzt“.

Weitere Entwicklung ab 2021 unter News (aktueller Stand dort 07.04.2021)

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Von Politik und mehr – Fragen über Fragen

Von Politik und mehr – Fragen über Fragen

Windischeschenbach, nicht nur die Stadt der größten Zoigl-Dichte sowie der Altneihauser Feierwehrkapell’n, des tiefsten geraden Bohrlochs (9101 m) und des größten Landbohrturms (83 m) der Welt

(1987 bis 1995 lief hier das geowissenschaftliche Großforschungsprojekt KTB – Kontinentales Tiefbohrprogramm. Der Bohrturm blieb bestehen und ist heute als Teil des GEO-Zentrums (Informations- und Begegnungsstätte) einer der Sehenswürdigkeiten im Geopark Bayern-Böhmen.)),

sondern, wenn gilt „Bayern ist eine Weltmarke, ein Premium-Land, Bayern ist die Vorstufe zum Paradies!“ (Horst Seehofer, 18.02.2015), selbst ohne all das schon von „Land und Leuten“ sicher mit der oberste Teil dieser bayerischen Stufe!

Aber – wie wohl überall -, wo viel Licht …
da sind vereinzelt „Sonnenstiche“ manchmal nicht weit und es tun sich auch so mache Fragen auf, für deren Beantwortung dann das viele Licht umgekehrt gar nicht so schlecht ist.

Sollte dem Autoren also langweilig werden (was mangels weiterer „Aktiv-Betätigung“ in Windischeschenbach nicht unbedingt ganz aus der Luft gegriffen ist) – oder, noch schlimmer (!), gar der Zoigl ausgehen – , so widmet er sich an dieser Stelle demnächst ggf. der ein oder anderen „Frage“ sowie gewissen Merk- oder Denkwürdigkeiten und Unstimmigkeiten.

Schaun mer mal, dann sehn mer scho 🙂

Von Politik und mehr – Fragen über Fragen



s.a. Vom Umgang mit Querulanten
s.a. Facebook – Licht und Schatten
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Windischeschenbach: Entgrünung Butterfassturm, Neuhaus, 21.10.2017

Windischeschenbach: Entgrünung Butterfassturm Neuhaus am 21.10.2017

Blick auf Neuhaus vom Butterfassturm
(von Harald Rost, Windischeschenbach, 27.10.2017)

Durch kompetente Erschließung der Neuhauser Burgfelsen 2016 sowie Beteiligung am Kinderferienprogramm 2016 hatten sich meine DAV-Sektion in TIR und ich, als Ideengeber und Leiter der entsprechenden Projekte, auch in der Stadt Windischeschenbach schon letztes Jahr einen guten Ruf erworben. So kam es, daß bereits im Frühjahr 2017 der 1. Bürgermeister, Herr Budnik, auf mich zukam und anfragte, ob die Sektion dieses Jahr nicht ggf. bei der Pflege des Butterfaßturms in Neuhaus tätig werden könne. Fast parallel trug auch Herr Sperber, 2. Bürgermeister, – und mit dem Parkplatz gegenüber unmittelbarer Anlieger am Burgfelsen – die gleiche Bitte der Stadt an uns heran.

Butterfassturm Neuhaus

Der freistehende butterfaßartige Wehrturm, dessen oberer Turmteil einen geringeren Durchmesser hat als der untere, ist markanter Teil der Neuhauser Burganlage oberhalb der Kletterfelsen. Er besteht aus grobem Natursteinmauerwerk, dessen Fugen immer wieder von Gras, Buschwerk und jungen Bäumen als Lebensraum auserkoren werden. Alle Pflanzen – 2017 gelang es erstaunlicherweise sogar Sonnenblumen, sich in der senkrechten Turmwandung anzusiedeln – sehen dort aber allenfalls temporär gut aus. Letztlich schädigen sie das historische Mauerwerk durch Wurzelsprengung und machen es so noch frostempfindlicher. Buschwerk und Bäume können zudem hebelartig Lasten (Gewicht, ggf. mit Schnee/Eis) und Windenergie in die Bruchsteinmauer übertragen.

„Entgrünung“ ist so nicht nur eine rein optische Maßnahme, sondern auch für den Bauwerkserhalt notwendig.

Aktuell wurde die Befreiung des Butterfaßturms vom Wildwuchs dann aber erst wieder Ende September, mit bevorstehendem Ende der Vegetationsperiode. Kurzer Abstimmung der Aktion (Rückschneiden/Entfernung Grobbewuchs möglichst ohne Mauerwerkseingriffe und sonstige „Sanierungsmaßnahmen“) und entsprechenden sektionsinternen Ankündigungen via Facebook und Whatsapp war Interesse und ausreichende Bereitschaft zur Mitarbeit zu entnehmen und so folgte schlußendlich eine Terminfestlegung auf Samstag, 21.10.2017, 14:00. Auch Frau Lowak vom Neuen Tag wollte sich die Gelegenheit zu einigen Fotos nicht entgehen lassen.

Nun, das Wetter paßte am 21. und so waren die Einzigen, die sich nicht wirklich gefreut haben düften – neben den Kletterern, die dann leider doch keine Zeit fanden -, die Birken, Pappeln und Grasbüschel, denen es mit Sägen und Astscheren an den Kragen ging.

Danke an Norbert und Björn, die beiden anderen „Seil-Steilgärtner“! Ansonsten sprechen die Bilder und der Zeitungsbericht für sich.

Collage von Entgrünung Butterfasssturm Neuhaus, Bilder in Google-Fotos

Weitere Bildkollektion in Google-Fotos

Zeitungsbericht Entgrünung Butterfassturm Neuhaus

P.S.:

Am 15.06.2019 erfolgte auf ausdrücklichen persönlichen „Wunsch“ des Bürgermeisters erneut ein Rückschnitt von Grün am Turm. Diese zweite Entgrünung des Neuhauser Butterfaßturms sollte unbedingt noch vor dem 21.06.2019 stattfinden, damit der Auftritt des Schauspielers K. Budnik auf der Laienbühne unter dem Turm in gepflegterer Atmosphäre stattfinden konnte. Die Konzentration der Zuschauer auf ihn sollte ebensowenig gestört werden, wie seine Konzentration auf die Rolle. Dies gelang dann dank persönlichen Einsatzes des Autors fast zu gut: Auf Nachfrage gab ausgerechnet der Bürgermeister zu, das Resultat der Arbeit gar nicht wahrgenommen zu haben: „Vermutlich war ich durch meine Theaterrolle zu sehr abgelenkt!“ 🙂

Die DAV-Sektion in Tirschenreuth hatte mit dieser Pflegemaßnahme letztlich nichts zu tun, außer daß sie sie sich trotz fehlender eigener Beteiligung natürlich wieder gerne zuschreiben ließ. Aber wie bei der Ferienbetreuung geht alleine damit oft nicht immer so viel und manchmal ist Windischeschenbach vielleicht doch einfach „zu weit“ – vor allem dann, wenn es um „Arbeit“ geht und die Verantwortlichen darauf zählen, auch unabhängig davon „Lorbeeren“ einzustreichen.

Windischeschenbach Entgrünung Butterfassturm Neuhaus 21.10.2017

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